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11.4.2026 Redaktion

DOWNTIME

Heute Nacht irgendwann ab Mitternacht wird dol2day für ca. zwei Stunden nicht erreichbar sein.

Redaktion
[11.04.2026 11:47]

10.4.2026 ksp

Dann gibt es nur eins!

Du. Mann an der Maschine und Mann in der Werkstatt. Wenn sie dir morgen befehlen, du sollst keine Wasserrohre und keine Kochtöpfe mehr machen – sondern Stahlhelme und Maschinengewehre. dann gibt es nur eins: Sag NEIN!

Du. Mädchen hinterm Ladentisch und Mädchen im Büro. Wenn sie dir morgen befehlen, du sollst Granaten füllen und Zielfernrohre für Scharfschützengewehre montieren, dann gibt es nur eins:
Sag NEIN!

Du. Besitzer der Fabrik. Wenn sie dir morgen befehlen, du sollst statt Puder und Kakao Schießpulver verkaufen, dann gibt es nur eins:
Sag NEIN!

Du. Forscher im Laboratorium. Wenn sie dir morgen befehlen, du sollst einen neuen Tod erfinden gegen das alte Leben, dann gibt es nur eins:
Sag NEIN!

Du. Dichter in deiner Stube. Wenn sie dir morgen befehlen, du sollst keine Liebeslieder, du sollst Haßlieder singen, dann gibt es nur eins:
Sag NEIN!

Du. Arzt am Krankenbett. Wenn sie dir morgen befehlen, du sollst die Männer kriegstauglich schreiben, dann gibt es nur eins:
Sag NEIN!

Du. Pfarrer auf der Kanzel. Wenn sie dir morgen befehlen, du sollst den Mord segnen und den Krieg heilig sprechen, dann gibt es nur eins:
Sag NEIN!

Du. Kapitän auf dem Dampfer. Wenn sie dir morgen befehlen, du sollst keinen Weizen mehr fahren – sondern Kanonen und Panzer, dann gibt es nur eins:
Sag NEIN!

Du. Pilot auf dem Flugfeld. Wenn sie dir morgen befehlen, du sollst Bomben und Phosphor über die Städte tragen, dann gibt es nur eins:
Sag NEIN!

Du. Schneider auf deinem Brett. Wenn sie dir morgen befehlen, du sollst Uniformen zuschneiden, dann gibt es nur eins:
Sag NEIN!

Du. Richter im Talar. Wenn sie dir morgen befehlen, du sollst zum Kriegsgericht gehen, dann gibt es nur eins:
Sag NEIN!

Du. Mann auf dem Bahnhof. Wenn sie dir morgen befehlen, du sollst das Signal zur Abfahrt geben für den Munitionszug und für den Truppentransport, dann gibt es nur eins:
Sag NEIN!

Du. Mann auf dem Dorf und Mann in der Stadt. Wenn sie morgen kommen und dir den Gestellungsbefehl bringen, dann gibt es nur eins:
Sag NEIN!

Du. Mutter in der Normandie und Mutter in der Ukraine, du, Mutter in Frisko und London, du, am Hoangho und am Mississippi, du, Mutter in Neapel und Hamburg und Kairo und Oslo – Mütter in allen Erdteilen, Mütter in der Welt, wenn sie morgen befehlen, ihr sollt Kinder gebären, Krankenschwestern für Kriegslazarette und neue Soldaten für neue Schlachten, Mütter in der Welt, dann gibt es nur eins:
Sagt NEIN!

Mütter, sagt NEIN!

Denn wenn ihr nicht NEIN sagt, wenn IHR nicht nein sagt, Mütter, dann: dann: In den lärmenden dampfdunstigen Hafenstädten werden die großen Schiffe stöhnend verstummen und wie titanische Mammutkadaver wasserleichig träge gegen die toten vereinsamten Kaimauern schwanken, algen-, tang- und muschelüberwest den früher so schimmernden dröhnenden Leib, friedhöflich fischfaulig duftend, mürbe, siech, gestorben – die Straßenbahnen werden wie sinnlose glanzlose glasäugige Käfige blöde verbeult und abgeblättert neben den verwirrten Stahlskeletten der Drähte und Gleise liegen, hinter morschen dachdurchlöcherten Schuppen, in verlorenen kraterzerrissenen Straßen – eine schlammgraue dickbreiige bleierne Stille wird sich heranwälzen, gefräßig, wachsend, wird anwachsen in den Schulen und Universitäten und Schauspielhäusern, auf Sport- und Kinderspielplätzen, grausig und gierig, unaufhaltsam – der sonnige saftige Wein wird an den verfallenen Hängen verfaulen, der Reis wird in der verdorrten Erde vertrocknen, die Kartoffel wird auf den brachliegenden Äckern erfrieren und die Kühe werden ihre totsteifen Beine wie umgekippte Melkschemel in den Himmel strecken – in den Instituten werden die genialen Erfindungen der großen Ärzte sauer werden, verrotten, pilzig verschimmeln – in den Küchen, Kammern und Kellern, in den Kühlhäusern und Speichern werden die letzten Säcke Mehl, die letzten Gläser Erdbeeren, Kürbis und Kirschsaft verkommen – das Brot unter den umgestürzten Tischen und auf zersplitterten Tellern wird grün werden und die ausgelaufene Butter wird stinken wie Schmierseife, das Korn auf den Feldern wird neben verrosteten Pflügen hingesunken sein wie ein erschlagenes Heer und die qualmenden Ziegelschornsteine, die Essen und die Schlote der stampfenden Fabriken werden, vom ewigen Gras zugedeckt, zerbröckeln — zerbröckeln — zerbröckeln — dann wird der letzte Mensch, mit zerfetzten Gedärmen und verpesteter Lunge, antwortlos und einsam unter der giftig glühenden Sonne und unter wankenden Gestirnen umherirren, einsam zwischen den unübersehbaren Massengräbern und den kalten Götzen der gigantischen betonklotzigen verödeten Städte, der letzte Mensch, dürr, wahnsinnig, lästernd, klagend – und seine furchtbare Klage: WARUM? wird ungehört in der Steppe verrinnen, durch die geborstenen Ruinen wehen, versickern im Schutt der Kirchen, gegen Hochbunker klatschen, in Blutlachen fallen, ungehört, antwortlos, letzter Tierschrei des letzten Tieres Mensch – all dieses wird eintreffen, morgen, morgen vielleicht, vielleicht heute nacht schon, vielleicht heute nacht, wenn – wenn – wenn ihr nicht NEIN sagt.

Wolfgang Borchert

ksp
[10.04.2026 23:33]

10.4.2026 lpp

Deutschland erwache!

Daß sie ein Grab dir graben,
dass sie mit Fürstengeld
das Land verwildert haben,
dass Stadt um Stadt verfällt …
Sie wollen den Bürgerkrieg entfachen –
(das sollten die Kommunisten mal machen!)
dass der Nazi dir einen Totenkranz flicht –:
Deutschland, siehst du das nicht –?

Daß sie im Dunkel nagen,
dass sie im Hellen schrein;
dass sie an allen Tagen
Faschismus prophezein …
Für die Richter haben sie nichts als Lachen –
(das sollten die Kommunisten mal machen!)
dass der Nazi für die Ausbeuter ficht –:
Deutschland, hörst du das nicht –?

Daß sie in Waffen starren,
dass sie landauf, landab
ihre Agenten karren
im nimmermüden Trab …
Die Übungsgranaten krachen …
(das sollten die Kommunisten mal machen!)
dass der Nazi dein Todesurteil spricht –:
Deutschland, fühlst du das nicht –?

Und es braust aus den Betrieben ein Chor
von Millionen Arbeiterstimmen hervor:

Wir wissen alles. Uns sperren sie ein.
Wir wissen alles. Uns läßt man bespein.
Wir werden aufgelöst. Und verboten.
Wir zählen die Opfer; wir zählen die Toten.
Kein Minister rührt sich, wenn Hitler spricht.
Für jene die Straße. Gegen uns das Reichsgericht.
Wir sehen. Wir hören. Wir fühlen den kommenden Krach.
Und wenn Deutschland schläft –:
Wir sind wach!

lpp
[10.04.2026 13:36]

10.4.2026 ckp

MDGA

Der bolschewistische Untergrund greift einmal mehr nach unseren heiligen Besitztümern.

Auch in Dol werden die kommunistischen Umtriebe mittlerweile hemmungslos ausgelebt.

Dagegen hilft nur eine starke CKP!

Wir sind das – vielleicht letzte – Bollwerk gegen den Ansturm der roten Steppe. Mit unserem Ziel – Großdol – wollen wir Haltung und Geist des freien Dolers ermuntern. Macht mit!

MAKE DOL GREAT AGAIN!


ckp
[10.04.2026 13:35]

9.4.2026 ksp

Aufruf zur Solidarität!

Wer dem zunehmenden Rechtsruck bei dol2day etwas entgegensetzen möchte, ist herzlich eingeladen, in der KSP aktiv mitzuwirken.

Die KSP tritt für ein buntes, diskriminierungsfreies Dol2day ein, in dem Meinungen lebhaft diskutiert werden können.

Zeigt dem Autoritarismus die Rote Karte und engagiert euch in der KSP!

Fortschrittliche Kräfte sind dort immer willkommen!



ksp
[09.04.2026 20:36]

7.4.2026 sii

Themenwoche der SII zu „Autoritarismus“

Geehrte Dolerinnen und Doler, geehrte Redax, geehrte Moderation und SOKO,

die SII lädt euch herzlich zu einer besonderen Themenwoche ein: Unter dem Titel „Autoritarismus“ wollen wir sieben Tage lang die Mechanismen von Macht, Kontrolle und Widerstand beleuchten.
In Zeiten globaler Umbrüche fragen wir uns: Wo endet Ordnung und wo beginnt Unterdrückung? Wie wehrhaft ist unsere Demokratie gegen autokratische Tendenzen?

Viel Spaß wünscht Eure SII

CENSORED

sii
[07.04.2026 22:44]

4.4.2026 ckp

Bleibe wachsam, Mensch!

Aufgehetzt von bolschewistischen Schergen erleben wir just in diesen Tagen, da die Christenheit ihre höchste Feierlichkeit begeht, eine Hass- und Schmähattacke des satanischen Untergrunds. Sowohl die Propagandakompanien des Gehuften, wie auch die der gottlosen Bolschewisten führen dabei stets das Wohl der Menschen, angebliche Friedensliebe und die immer wieder strapazierte Gerechtigkeit als Tarn- und Täuschbegriffe für ihre Absichten an.

Die Wahrheit ist weniger menschenfreundlich und friedliebend: Überall dort, wo der Sozialismus herrschte, trat seine teuflische Fratze eher oder später in Erscheinung. Die Schriftstellerin Ayn Rand (1905 – 1982) mahnte daher völlig zu Recht: „In den Sozialismus kann man sich leicht wählen — nur raus muss man sich schießen!“

Nicht an der Religion im allgemeinen, schon gar nicht an den christlichen Kirchen leidet unsere Zeit daher; sondern – wie eh und je – an skrupellosen Apparatschiks höchst diesseitiger Ideologien. Gegen sie darf man die Waffen nicht senken, gegen sie muss man sich immer und überall wappnen. Denn:

Si vis pacem, para bellum!
(„So Du Frieden willst, rüste zum Krieg!“)



ckp
[04.04.2026 12:31]

4.4.2026 ksp

Kriegszeiten

Auch im Jahr 2026 sind wieder unzählige Menschen religiösen Eiferern in zahlreichen Kriegen zum Opfer gefallen. Politische Führer, wie Putin, Trump, Netanjahu und die Mullahs begründen ihre mörderischen Kreuzzüge mit religiösen Motiven, während ein US-amerikanischer Papst mit religiösem Mumpitz und reichlich Weihrauch die Verbrechen an der Menschheit zudeckt; die NATO-Staaten investieren immer absurdere Summen in todbringende Waffensysteme und exportieren diese direkt an kriegsführende Länder. Die Rüstungsindustrie prosperiert, während die Menschen hungern und unter der Waffenschwemme leiden.

Millionen Menschen gehen im Rahmen von "Ostermärschen" auf die Straßen und demonstrieren für ein Ende des Rüstungswahnsinns, des sinnlosen Sterbens und der Kriege.

Sie bilden die Basis einer Kirche, die sich längst von den Menschen entfernt hat und deren Führung nur schablonenhafte Folklore zu bieten hat, während die Führer dieser Welt ohne Skrupel ihr mörderisches Tagwerk verrichten, schlimmer noch - die Kirche segnet die Waffen und Soldaten und macht sich somit direkt mitschuldig an weltweiten Kriegsverbrechen.

In diesem Sinne:

Die Waffen nieder!

ksp
[04.04.2026 06:52]
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